Oben: RITZENHOFF Milchglas aus der legendären Graffittikollektion 1997. Limitiertes Jahresglas Spring 1997, Bomber „Whole Train“, Auflage nur 10.000 Stück. „Sprühdose“ mit Inlay und Prospekt. Das Glas war Teil einer ganzen Graffiti-Edition im Jahr 1997, die ich mit meiner damaligen Agentur Oxygen betreute und organisierte. Weitere Künstler waren: Pius Portmann (MATE), Mirko Reisser (DAIM), Peter Michalski (PETE), Mathias Köhler (LOOMIT), Aljosha Tursan (NEON) und David Kammerer (CEMNOZ).


Link zum Bomber Ritzenhoff Designer Eintrag
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BOMBER · Graffitikünstler und Gestalter in Frankfurt/Main, Deutschland.

Nachdem er mit seinen Graffitis schon früh für Aufsehen gesorgt hatte, machte sich Bomber nach seinem Studium auch als Netzwerker einen Namen: In den 90er Jahren organisierte er zahlreiche Events, die den Sprühern ein Forum gaben. Seine guten Kontakte in der Szene führten dann zum Aufbau der weltweit ersten Agentur für Graffitikunst sowie zur Gründung der Werbeagentur "Headlab". Mit Ausstellungen im In- und Ausland ist Bomber heute zu seinen künstlerischen Wurzeln zurückgekehrt: Seine impulsive Handschrift steht dabei für einen eigenständigen europäischen Graffiti-Stil.

Sieger Design für Ritzenhoff



Oben: Ich illustrierte für ein Buch des Goethe Institutes „Hip Hop XXL”, hauptsächlich über Deutschen Rap. Im Auftrag des Designers Klaus Mai/ KM7 und Christiane zu Salm, Frankfurt 2001.


Oben: Porträtskizze „Bomber™ von Alena Best (10 Jahre alt), entstanden bei einem Graffitiworkshop 1999.


Oben: Werbeanzeige von 1988 für Ilegal D-zign, ein Streetwear-Fashionlabel, das ich mit Thomas Markert aus Münster startete. Viel zu früh für den deutschen Markt, wie sich herausstellte. Hier der Katalog als pdf. Fotos copyright by Andreas Koscharte,
Frankfurt am Main.

Mein Name ist Helge Steinmann. Seit 1988 arbeite ich als professioneller autodidaktischer bildender Künstler mit dem Schwerpunkt Corporate Graffiti Art Style writing für Kunden aus allen Dienstleistungsbranchen und für Privatsammler.

Seit 1994 arbeite ich zusätzlich als professioneller freier Art- bzw. Creative Director. Meine Wurzeln liegen im Graffiti, worauf ich durch den Film „U-Bahn-Bilder und Verrückte Beine” aufmerksam wurde, welcher der ursprüngliche Titel des Deutschen Kinoverleihs des Films „Wildstyle” ist, der in Deutschland das erste Mal 1984 im Fernsehen lief.

Ich bin unter dem Künstlernamen BOMBER schnell bekannt und Vorbild ganzer Generationen von Graffitikünstlern geworden. Während des Kommunikationsdesign Studiums an der FH Darmstadt begann ich mich für digitale Bildbearbeitung zu interessieren und verleihe seitdem beiden Einflüssen in meiner Arbeit Ausdruck.

Ich bin authentisch und habe Spaß daran, agiere in abstrakten und kreativen Prozessen, um neue Impressionen, Lösungen und Ideen zu finden.