Archive: November 2009 - BOMBER - studio for urban graphics, design & native communication, urban nerd art, illustration, street art, innovation

Link des Monats: Graffiti-Künstler treffen alte Gemälde

http://www.derbund.ch/digital/wild-wide-web/GraffitiKuenstler-treffen-alte-Gemaelde/story/23490433 Ganz groß. Danke an Conny.

Presseartikel Absolut Hagstrom

Netter Artikel in der Guitar Dreams über die von uns designten Gitarren (meine ist die oben rechts) für Hagstrom/ Absolut Vodka. Danke an Tatirock.

POP™

Sigmar Gabriel war 2003 - 2005 „Beauftragter für Popkultur und Popdiskurs“ der SPD? Ich fasse es nicht und bin verwundert, dass es überhaupt in dieser Partei so eine Stelle zu besetzen gibt. Hiermit bewerbe ich mich offiziell darum!

Accessoires der vermeintlichen Hippness

Hach, ist das schön einfach …Es geht immer um einen Informationsvorsprung. Dies wohl schon seit Jahrtausenden menschlicher Entwicklung. Herrlich in diesem Zug anzusehen ist die Entwicklung pseudohipper Trendläden in internationalen Einkaufspalästen -zentren oder -passagen, die unfreiwillig (oder einer von dem anderen) sich ähneln wie ein Ei dem anderen. Immer, wirklich immer, steht ein BMX Bike, ein Low Rider, bestenfalls ein NEUES Bonanzarad im Umkreis von Sneakern, buntebedruckten Messageshirts und Street Art Leinwänden (Graffiti ist „out”, man sagt jetzt „Urban Art”),

Das mediale Dauerthema …

… wird bald abgelöst vom schon angekündigten Revival aus den 80ern: Der kranke Wald und sauerer Regen. Und ich dachte, Wiederholungen gibt es nur im TV … Danke an Kers10.

Putin lobt Graffiti und Hip Hop

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jANFG6kOYht9pkbCy4QMfXgB2TLw Danke an Alfred Satur.

Der eigene Weg, Künstler als Clowns und die Marke Stadt?

Wie Hamburg, so hat auch Frankfurt vor sich global und international als Marke zu definieren. Frankfurt als „Image City” würde aber dadurch nur teuerer und „erfolgsbasierter”. Eine Gegenbewegung zu dieser segregierten Stadt, wie im 19. Jahrhundert: „Die Promenaden den Gutsituierten, dem Pöbel die Mietskasernen außerhalb.” kommt jetzt aus Hamburg. Hier wird ausgesprochen, was viele denken: Der eigene Lebensweg von echten Kreativen als unterhaltsame Klischeelieferung für die angeblich gutverdienende Upperclass: http://www.buback.de/nion/index.php#signin

35 Jahre Hip Hop Kultur

Wer im November in NYC sein sollte und zufälligerweise nicht weiß wohin, ich wüsste wo ich hingehen würde. 35 Jahre Hip Hop Kultur wird von der Zulu Nation gefeiert. In Zeiten wie diesen, wissen leider nur noch eingefleischte Fans dieser Kultur wer sich dahinter verbirgt. Hier das gesamte Programm mit teilweise extremen Hochkarätern. Danke an Christie und Jorge Pabon (Fabel, RockSteady Crew): November 13 -15, 2009 - New York City 36th Universal Zulu Nation Anniversary 35 Years of Hip Hop Culture PEACE! Afrika Bambaataa, The Universal Zulu Nation and The Federation for the Preservation...

Tauschen-Kaufen-bloß nicht fragen …

Blogartikel werden immer rammdösiger; jeder, inklusive mir scheint bemüht zu sein eine temporäre Meinungstrompete im großen Blablaorchester blasen zu müssen, kundzutun oder wenigstens ein Mitteilungsbedürfnis mit anderen, die es dann auch kaum lesen, zu teilen. Kai Diekmann, die selbsternannte deutsche Meinungstrompete der Bild Zeitung hat sich jetzt zusätzlich zu dem Onlineangebot seiner Mutterzeitung auch ein Kleinod herbeigezaubert, in dem er mit den vermeintlich Großen dieser Welt oder über seine Gelfrisur smaltalkt. Wer sich selbst ein Bild (sic) davon machen will: http://www.kaidiekmann.de „Bemühen...

Wirklich großer Humor

Herrliches Zeugs produziert ein Herr namens Funny van Dannen schon länger (Danke an Axel Meyermann, dem ich diesen Tipp verdanke ;-). Deswegen habe ich heute mal auf seine Website geschaut. Sehr lustige Musiken, die er da macht; wirklich. Aber auch seine Bilder sind beachtlich gut und verdammt witzig. Alles in allem gehört er meiner Meinung nach in einem Atemzug mit Max Goldt und Wglaf Droste genannt. http://www.funny-van-dannen.de

Schweinegrippe-die Abwrackprämie für die Pharmaindustrie

Der Medienzirkus dreht sich und dreht sich; und dreht sich weiter, als gäbe es kein morgen. Wohl dem, der den Medien alles glaubt und Ihrer Allmacht in Führung und Fürsorge sich um das Wohl des einzelnen zu kümmern. So scheint mir doch der tatsächliche Grund der momentanen Grippendiskussion herrlich von anderen Themen abzulenken und etwas Angst unter die Schäfchen zu streuen. So viel Themenwechsel (von der Wahl, hin zum Opeltheaterstück über das öde Dauerthema Arbeit/Geld/Zeit) und sei er im Turnus von zwei bis fünf Wochen birgt ein unheilvolles Gefühls- und Erinnungstrauma der Allgemeinheit...