Malen unplugged oder „Das tapfere Bomberlein”

Hiermit fordere ich alle Werber/Grafikheinzels/Kunstnasen mit graffitistischem Hintergrund auf, wieder zur Dose zu greifen und Photoshop den blanken Arsch zu zeigen. Wir alle sind faule Schweine geworden und überlassen Stümpern das Feld da draußen. Öde und schlecht bemalte Brücken, mies bebombte Züge und unsagbar traurige Designs talentfreier und zielloser Schönwettermaler (die sich als Graffitiwriter ausgeben und auf diesem Image reiten, wie John Wayne auf seinen Hämmorhoiden) fordern ein dringendes Einschreiten.
Schlechtsitzende Packshots und dummdreiste Headlines sind es nicht wert von uns länger umgesetzt zu werden. Blöde Animationen für gelangweilte Productmanager und deren Vassallen sollten nicht Eure kostbaren Vektoren und Pixel verdienen.
Unter dem Projektnamen „Werber zu Graffitisten” startet dieser bundesweite Aufruf.
Schwerter zu Pflugscharen, sage ich da nur.
Filed under Allgemein | Comments (7)7 Responses to “Malen unplugged oder „Das tapfere Bomberlein””
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Ach, das ist mir alles zu kleinbürgerlich.
rennst durch die dunkelheit, auf der flucht vor der schmier – wünscht man sich im büro sitzen zu können. da ist warm und die kohle kommt mit mehr oder weniger anspruchsloser arbeit.
sitzt man im büro – wünscht man sich die straße zurück.
da gibts frische luft, ein ständig neues arbeitsumfeld und…die flucht vor der schmier (action, partysafari, etc).
man hats nich leicht, aber leicht hats einen.
na dann geh dir doch marc eckos getting up holen da haste action und kannst im molligen büro sitzen…
umso mehr platz ist dann für mich da draussen…pixelgraffiti so ein scheiss!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
[...] November, 2008 kleiner aufruf von bomber…was ich ganz lustig fand… hiermit fordere ich alle Werber/Grafikheinzels/Kunstnasen mit [...]
Das bombige Tapferlein.
ich bin für kurze tage und lange nächte.
[...] QUELLE [...]