Headlab

Für den Marketingstandort Frankfurt ein kleiner Urknall in Sachen Innovation war die Gründung meiner Agentur Headlab, die ideenschmiede Ende 1999, einem wild zusammengewürfelten Konglomerat aus gestalterisch tätigen Menschen aus dem Urban Art Segment, die sich 2001 nach Zugang eines Werbetexters zu einer Marketing- und Kommunikationsagentur mit 25 Mitarbeitern mauserte.

Quite a small big bang for Frankfurts Marketingscene was the founding of our Creative Agency Headlab, the ideasmithery in 1999 which was a conglomerate out of artistic active Individuals from the Urban Art Segment. It switched to a Fullservice Communications-Agency with more than 25 employees after the entrance of a professional Copywriter.

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Unsere Agenturbroschüre war dementsprechend neu, daß dafür erstmal ein eigener Designpreis hätte erfunden werden müssen. Wir kreierten eine Analog-Digital Crossover Broschüre mit Überraschungseffekt, die uns einen Neukunden nach dem anderen brachte. So gewannen wir innerhalb kürztester Zeit Infogrames/Atari Vkf, Nintendo Vkf, Deutsche Bank Präsentationen im Flash Format, Young & Rubicam Online (Gestaltung der Website von Y&R) und pitchten unter anderem nur noch von Wired in Hamburg geschlagen – deren realisierte Kampagne sehr änlich den von uns eingereichten Looks ähnelten – um den Europaetat Braune Ware von Panasonic.

 

Our digital Portfolio was consequently that new and avantgarde, that there was a own Designaward needed for that innovation. We realized a analogue-digital Crossover Portfolio with a big Surprise at the End. We won one after another fresh clients in short times. Clients like Infogrames/Atari Vkf, Nintendo Vkf, Deutsche Bank Presentation in Flash Format, Young & Rubicam Online (Designing the whole Website of Y&R) got creative support. Our lost Pitch 2002 against Wired from Hamburg around the Europebudget brown goods of Panasonic was a ripp off-the later realized Campaign was a similar Look of our Idea.

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2000 gestalteten wir schon einen sehr dynamischen Flashauftritt unserer Website mit einer innovativen Navigation mit dem wir damals einige Preise gewannen. Für unsere Unternehmenspräsentation konzipierte ich mit meinen Mitarbeitern (unter anderem unserem Multimedia-Head Klark Kent/Mario Laugell) ein blätterbares Flipbook, eine digital gerenderte und interaktive Broschüre, die heute nicht nur im Flashbereich Standard ist, bis dahin aber noch nicht existierte.

Hier ein dreiseitiger Bericht in der Mixer von 2001, dem Vorläufer des Pur Magazins aus dem Journal Frankfurt Verlag.

 

In 2000 we won a lot of international awards with a well designed dynamic Flash appearance of our Website with a really innovative Navigation. For our Portfolio/Company Exposure we did a concept (including Multimedia-Head Klark Kent/Mario Laugell) of a Flipbook, a digital rendered and interactive booklet that is today Standard. At this time it doesnt exist.

Here a threeepager from a Magazine called Mixer from 2001 (just in German-sorry).