Joke der Woche II

Dezember 3rd, 2008

Wissen?

Dezember 3rd, 2008

Jetzt haben wir es schwarz auf weiss: http://www.economist.com/science/displaystory.cfm?story_id=12630201

Graffiti fördert das Verbrechen bzw. die Broken Window Theorie soll stimmen. Da wo Wandgestaltungen vorkommen würden sich Menschen unwohl und unsicher fühlen. Tja, dann muss ich leider fragen wie sich dann Menschen in der sixtinischen Kapelle oder in den Höhlen von Lascaux fühlen? Warum haben römische Bürger ihre Innenraumwände immer bemalen lassen? Wieso wurden griechische Statuen und eigentlich rundherum alles in der Antike bemalt? Weil es die Kriminalität fördert doch sicherlich nicht? Das, was uns Angst macht und uns dann in die Läden strömen lässt (in der alles so schön bunt ist) ist doch die kalte, unmenschliche Architektur, die schon Friedensreich Hundertwasser u.v.a. kritisierten.

Ich denke mal eher, wie jeder weiss, traue keiner Forschung, außer Du hast sie Dir nicht selbst ausgedacht, dass hier gänzlich andere Ziele einer solchen Untersuchung im Hintergrund mitschwingen.

Danke an Prof. Dr. Michael H. Grote vom Frankfurt Institute for Private Equity and M&A /Frankfurt School of Finance & Management für die Info.

Foto-kriminelle Künstlervereinigung 2008: V.l.n.r. CEMNOZ,NEON,DAIM, LOOMIT, ZEBSTER, BOMBER. Knieend: DARCO, DON M. ZAZA

Vorsicht, bissige Graffiti …

Dezember 1st, 2008

Dazu fällt selbst mir nicht mehr viel ein. Was Hamburgs Polizei (warum ausgerechnet HH?) sich darunter vorstellt, kann uns wahrscheinlich nicht mal die zuständige Werbeagentur erklären, die hier Steuergelder in den Rachen geschmissen bekommt. Setzen, 6!

Ganz ganz schlimm …

November 25th, 2008

Kam heute mit der Internetpost aus Kanada (eigentlich angeblich aus Kasachstan) und traf mich tief in mein kleines Bubbedibubbeherzchen:

Hello mein Freun. Du bist verwundert, diesen Brief zu bekommen? Du hast den Fragebogen auf der Web-Seite der  Bekanntschaften Singlesfreenet oder Freundscou24? Ich erinnere mich genau nicht. Aber es ist nicht wichtig. Es ist wichtiger  dass hast du meinen Brief bekommen.  Im ersten Brief ich werde dir kurz uber mich erzahlen. Im Folgenden  ich dir uber mich mehr und ausfuhrlicher schreiben. Entschuldige fur meinen deutsch. Ich bemuhe mich nur, deutsch besser zu studieren. Ich denke dass mein deutsch kein Problem fur unseren Verkehr wird. Continue reading »

VA Tip(p) wieder mal

November 25th, 2008

Hier wieder mal ne Runde Eigenwerbung (Spam):

EINLADUNG

PHRIXmas 2008
weiße Weihnacht, bunter Schwarzmarkt.
Mandelsplittergruppe der Phrix-KG plant schöne Bescherung.
Spekulatius hilft nicht…Geheimhaltung hat oberste Pralinität.
Vorbeischneien Rentiert sich…

Öffnungszeiten:
3.Adventswochenende,
Sa 13.Dezember ab 10.00 Uhr – open end
So 14.Dezember 10.00 – 20.00 Uhr

Ort:Phrix Künstlergemeinschaft· Rheinstr. 3· 65795 Hattersheim am Main

Infotelefon: 06190 935591 (Kai Wolf)· Anfahrt und Infos unter www.phrix.info

Malen unplugged oder „Das tapfere Bomberlein”

November 17th, 2008

Hiermit fordere ich alle Werber/Grafikheinzels/Kunstnasen mit graffitistischem Hintergrund auf, wieder zur Dose zu greifen und Photoshop den blanken Arsch zu zeigen. Wir alle sind faule Schweine geworden und überlassen Stümpern das Feld da draußen. Öde und schlecht bemalte Brücken, mies bebombte Züge und unsagbar traurige Designs talentfreier und zielloser Schönwettermaler (die sich als Graffitiwriter ausgeben und auf diesem Image reiten, wie John Wayne auf seinen Hämmorhoiden) fordern ein dringendes Einschreiten.

Schlechtsitzende Packshots und dummdreiste Headlines sind es nicht wert von uns länger umgesetzt zu werden. Blöde Animationen für gelangweilte Productmanager und deren Vassallen sollten nicht Eure kostbaren Vektoren und Pixel verdienen.

Unter dem Projektnamen „Werber zu Graffitisten” startet dieser bundesweite Aufruf.

Schwerter zu Pflugscharen, sage ich da nur.

Spruch der Woche II

November 17th, 2008

„Ein münzgesteuerter Selbstzerstörungsmechanismus? Ich hatte schon bessere Ideen …” Planktons philosophische Selbsterkenntnis in Spongebob Schwammkopf.

VA Tip(p) von QUIK N.Y.C. für Paris

November 12th, 2008

War des scheeee.

November 11th, 2008

Gestern hatte ich das große Vergnügen und die Ehre auf Einladung der Stadt Frankfurt den Tag mit der Frau des scheidenden israelischen Ministerpräsidenten, Aliza Olmert (und Ihrer Freundin Tamar) zu verbringen. Sie war auf Besuch in Frankfurt eingeladen um abends in der Paulskirche eine Rede zum 70. Jahrestag der Kristallnacht zu halten, fotografiert seit 30 Jahren Graffiti und hat in Israel ein Buch darüber veröffentlicht. Selbst Künstlerin hat sie gottseidank keinerlei Berührungsängste, Continue reading »

Einfach nur gute Werbung mit sparsamen Mitteln

November 4th, 2008

http://www.kress.de/cont/spot.view.php?spot=2417

Hip und Hop, die beiden Sozialarbeiter

November 4th, 2008

Man schreibt das Jahr 2008 und die Erde ist wieder eine Scheibe. Wenn ich mir die Lage der Medien und der gerade aufwachsenden Generation anschaue, dann muss ich mich ernsthaft fragen, wer da wen belügt. Da wird Kids von Sozialarbeitern und Tanzschulen „der Hip Hop” beigebracht unter der Prämisse das sie dann anständige Staatsbürger und Steuerzahler werden. Continue reading »

Hallo Wien

November 1st, 2008

Freiheit ist…

November 1st, 2008

, mich nicht ständig rechtfertigen zu müssen, dass ich lebe …

—-,– $

Oktober 31st, 2008

Wie auch Tiere ohne Namen leben, würde auch der Mensch ohne Geld überleben können.

Vielleicht kommt jetzt die neue Welt Ordnung und eine einheitliche Währung? Jedenfalls können wir alle das hier nicht mehr zulassen: Gewinne werden privatisiert, Verluste verstaatlicht. Vorausgesetzt, die Story stimmt.

Btw: Neulich gelesen, dass das Dollar Zeichen kein S darstellen soll, sondern eine Schlange.Wow.

© Foto: Schindler, Parent & Cie Identity GmbH

Gemein

Oktober 29th, 2008

Auch ich bin natürlich bei Facebook, diesem Moloch an Freundschaftsgewirr. Da entdeckte ich dies schöne Meisterwerk aus Grafik- und Illustrationsmeisterhand im werblichen Bannerbereich. Herrlich. Titel: „make new golf buddies”. Ich sehe da aber eher einen brutalen Überfall hinterrücks bei einem Pferderennen, etwa beim großen Preis von Aachen, Düsseldorf oder Aston, GB.