Vorsicht, bissige Graffiti …
Dezember 1st, 2008

Dazu fällt selbst mir nicht mehr viel ein. Was Hamburgs Polizei (warum ausgerechnet HH?) sich darunter vorstellt, kann uns wahrscheinlich nicht mal die zuständige Werbeagentur erklären, die hier Steuergelder in den Rachen geschmissen bekommt. Setzen, 6!
Filed under Dollar Bill ya, Vom Sinn im Unsinn | Comments (12)12 Responses to “Vorsicht, bissige Graffiti …”
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klar, weil die giftigen gase die machen krank und töten sogar.
ich hab mal ne dose gegen das auge bekommen…tat weh.
ich erinnere in diesem zusammenhang an diese tolle studie das graffiti verbrechen anlockt oder verstärkt.
ja klar und was mit den politikern die uns täglich betrügen und belügen und dafür auch noch applaus bekommen?
eigentlich müsste auf dem poster ein mit geld gemästeter politiker zusehen sein der in den lauf der waffe starrt, statt einem maler.
POLITIK
ist gefährlicher als du denkst!
Ihr Forstamt
Angst als das Mittel der Wahl für ‘ne Propagandakampagne hm…
So werden allenfalls Luschen aussortiert
Es schreckt Weicheier ab und holt die härteren ins Boot
“Was’n böses Poster alter!” Da kommt man sich als Sprüher auch richtig gefährlich vor, so soll’s sein.
Die POLIZEI ist dümmer als du denkst.
Ihre Graffitisprüher.
[...] Authentische Darstellung, zielgruppenaffin, relevant… Sag mal Oliver, hast du dir eigentlich mal Geadanken darüber gemacht wie ein Graffiti-Sprüher so tickt? Welche Motivation ihn antreibt? Kennst du auch nur einen richtigen Sprüher persönlich? Nein, sonst würdest du nicht so einen Mist von dir geben. Mit deiner Aussage bzw. dieser Kampagne machst du vielleicht Punkte beim Bullshit-Bingo, aber einen Sprayer vom Sprühen abhalten wirst du damit nicht. Da hoffe ich mal, dass die Stadt Hamburg euch auf Erfolgsbasis bezahlt und erst Kohle locker macht, wenn die Kampgane messbare Erfolge, in Form von weniger Graffiti, zeigt. (via) [...]
[...] Dezember, 2008 was für´ne scheisse…gerade bei bomber auffem blog gesehen…schöner kommentar helge: “Dazu fällt selbst mir nicht mehr viel [...]
Wie so oft bei Anti-Graffiti-Kampagnen frag ich mich, was uns die Urheber damit sagen wollen.
Nachdem ihnen über die Jahre jedwede Argumentation gegen Graffiti verloren gegangen ist (immenser Schaden, verbaute Zukunft, 30-jähriger Schuldtitel pp.) wird zunehmend auf die verkümmerte Phantasie der “Zielgruppe” gesetzt – soll sie sich doch die Gefährlichkeit von Graffiti selber erklären, die Agentur ist schliesslich nur dafür bezahlt worden, den dankbaren Stil von Graffiti für ihre unlauteren Zwecke zu adaptieren.
Die Frage nach der Gefährlichkeit von Graffiti kann ich mir indes nach 15 Jahren aktivem Malen endlich beantworten: man droht Kreativ auf das Niveau der Gegenseite abzurutschen…
Grafitty macht dick.
GRAFFITI IST GEFÄHRLICHER ALS DU DENKST …
und trotzdem gibt es genügend, die sich jeden tag dafür aufopfern, ein wenig farbe in die doch so graue welt zu bringen!
HALLO STADT HAMBURG
–> GRAFFITI SCHAFFT MEHR ARBEITSPLÄTZE ALS IHR DENKT!!!
Zieht euch diese hier rein, etwas aus der Hardcore Antigraffiti Szene…
http://www.graffiti-info.de/pages/service.html
In Bern gabs mal eine Kampagne mit dem wunderschönen Titel “Ich spraye, also bin ich nicht”…
[...] bomber-graffiti.com [...]
Diese menschen will man schlagen!